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Infos: Erwerbslosentreff
Hartz IV - Themen
aktuelle Newsletter von
Sozialticker, ELO, gegen Hartz IV, Frieder Claus- Stuttgart
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Liebe
Leser/innen,
Newsletter 25. 12. 2011
1.
GEZ-Gebühr darf nicht Hartz IV Zuschlag schmälern
Wer durch
die Zahlung der GEZ-Gebühren weniger als die vorgesehenen Hartz IV
Regelleistungen als Einkommen behält und damit unter das Existenzminimum
fällt, hat nunmehr bessere Chancen von den Rundfunk- und Fernsehgebühren
befreit zu werden. Das Bundesverfassungsgericht beurteilte anhand von zwei
verhandelten Fällen die bisherigen Regelungen als Verfassungswidrig. Bislang
waren GEZ-Gebühren auch dann fällig, wenn Betroffene mit ihrem Einkommen nur
knapp über das Existenzminimum lagen... Weiterlesen:
http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/gez-gebuehr-darf-nicht-hartz-iv-zuschlag-schmaelern-9100823.php
2.
Bundessozialgericht kippt Duisburger Mietobergrenze
Das
Bundessozialgericht hat in der Verhandlung vom 20. Dezember 11 eine
interessante Entscheidung getroffen. Es ging hierbei um das
"schlüssige Konzept" der Stadt Duisburg, welches von Sozialgericht Duisburg
und dem Landessozialgericht für rechtens gehalten wurde. Diese
Entscheidungen wurden nun aufgehoben. Die Vorinstanzen hatten bestimmte
Baualtersklassen aus dem Mietspiegel nicht einbezogen, obwohl nicht fest
stand, dass aus diesen Altersklassen wenige Wohnungen zum unteren
Marktsegment gehören... Weiterlesen:
http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/hartz-iv-bsg-kippt-duisburger-mietobergrenze-6513423.php
3. Hartz
IV: Kredit von Eltern nicht immer Einkommen
Wenn
Eltern ihren erwachsenen Kindern, die Hartz IV-Leistungen beziehen,
regelmäßig ein monatliches Darlehen zur Verfügung stellen, darf dieser
Betrag vom Jobcenter nicht grundsätzlich als Einkommen gewertet werden. Der
4. Senat des Bundessozialgerichts (BSG) erklärte, dass elterliche
Geldzahlungen zwar grundsätzlich als Einkommen auf das Arbeitslosengeld II
angerechnet werden müssten, jedoch gäbe es auch Ausnahmen wie im
verhandelten Fall.. Weiterlesen:
http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/hartz-iv-kredit-von-eltern-nicht-immer-einkommen-909010.php
4.
Neue
Elektronische Ausfüllhilfe bei Hartz IV-Anträgen
Eine neue
elektronische Ausfüllhilfe soll ab sofort Antragstellern von
Grundsicherungen/ALG II es erleichtern, den
Hartz IV Antrag korrekt auszufüllen. Die Hilfe ist sowohl in deutscher,
russischer, englischer und türkischer Sprache verfügbar. Weiter:
http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/ausfuellhilfe-beim-hartz-iv-antrag-5108010.php
5. Statt
Hartz IV Vorschuss Ausgabe von Essenstüten
Weil das
Jobcenter Bielefeld statt einem Hartz IV Vorschuss einem Antragsteller eine
Essensration in Form einer Tüte ausgegeben hatte, stellte das örtliche
Sozialforum einen Strafantrag bei der hiesigen Staatsanwaltschaft.
Weiterlesen:
http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/statt-hartz-iv-vorschuss-ausgabe-von-essenstueten-809653.php
6. Das
ändert sich im neuen Jahr 2012
Das
Bundesarbeitsministerium hat eine Übersicht erstellt, bei der die
wesentlichen Änderungen und Neuregelungen zum ersten Januar bzw. zum
Jahresbeginn 2012 aufzeigt sind. Die wesentlichen Punkte, die vor allem
Bezieher von Hartz IV Leistungen betreffen, sind hier aufgelistet... Lesen
Sie weiter;
http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/hartz-iv-das-aendert-sich-2011-3628929.php
Weitere Urteile, Ratgeber und News:
http://www.gegen-hartz.de/
Fragen
& Hilfe im Hartz IV Forum:
http://hartz.info/
Eure
gegen-hartz.de Redaktion (gegen-hartz.de@gmx.de)
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Pressemeldung Erwerbslosen Forum Deutschland und Klartext e. V. vom
19.12.2011
Institut für innovative Politik (IP)
(http://ip.blogsport.de/)
PM IP
8/2011 vom 19.12.2011
IP
fordert: Finanzmärkte beruhigen, Lebenserwartung senken, Löhne senken
Frankfurt/Bonn 19.12.2011
Die
Rentenbezugsdauer von Männern mit Verdiensten von weniger als 75% des
Durchschnittslohns ist in den letzten zehn Jahren in Deutschland um nahezu 2
Jahre gesunken, in Ostdeutschland sogar um mehr als 3,5 Jahre. Davon sind
alle Männer betroffen, die - bezogen auf 2010 – weniger als 11,65 € pro
Stunde verdienten.
Um das
Vertrauen der Finanzmärkte zurückzugewinnen, müssen vor allem die Renten
gesenkt werden. Wie die Erhebung der Deutschen Rentenversicherung zeigt,
kann die Rentenbezugsdauer nicht nur durch ein höheres Renteneintrittsalter,
sondern zielstrebig auch durch eine geringere Lebenserwartung verkürzt
werden.
Prof.
Dr. D. Dummbeutel, Leiter des Instituts für Innovative Politik:“ Statt
jeden Zusammenhang zwischen niedrigen Löhnen und Rentenbezugsdauer, d.h. der
Lebenserwartung abzustreiten, sollte die Bundesregierung mutig die großen
Chancen dieser Entwicklung für die Sanierung der Staatsfinanzen
hervorheben.“ Er betonte, Berechnungen des Instituts hätten ergeben,
dass die verminderte Lebenserwartung jetzt schon jährliche Einsparungen der
Rentenversicherung bis zu 15 Mrd. jährlich in West- und 8 Mrd. € in
Ostdeutschland erzeugt. Rund 1,5 Millionen Männer haben zu dieser Entlastung
beigetragen.
Die
positiven Folgen von Niedriglöhnen für die Lebenserwartung gibt es jedoch
nur für Bezieher von Löhnen unter 11,65 € die Stunde. Männer allerdings, die
mehr als 15 Euro verdienen, d.h. mehr als den Durchschnittslohn, haben 2010
unverantwortlicherweise eine um fast 1 ½ Jahre höhere Lebenserwartung als
2001. Um diese bedrohlich steigende Lebenserwartung in den Griff zu
bekommen, sind umgehend massive Lohnsenkungen notwendig, da sonst früher
oder später das gesamte Rentensystem kollabieren könnte.
Banken
und andere Investoren werden erst dann wieder Vertrauen in die Märkte haben,
wenn die Lebenserwartung von noch wesentlich mehr Männern sinkt als nur jene
der Niedriglöhner! Mit der Mitwirkung von Frauen sei jedoch in dieser
Beziehung vorerst nicht zu rechnen, wie die statistischen Erhebungen leider
zeigen, erklärte Dummbeutel.
Das
Erwerbslosen Forum Deutschland und Klartext e.V. haben am Aschermittwoch
2010 das Institut für innovative Politik (IP) gegründet. Die Leitung wurde
Prof. Dr. Dr. hc. D. Ummbeutel übertragen. Dieser hat allerdings, um
Missverständnissen vorzubeugen, auf Wunsch des Instituts seinen Namen in
Prof. Dieter Dummbeutel geändert,. Das Institut denkt da weiter, wo andere
aufhören. Sein Markenzeichen sind wegweisend innovative Vorschläge zu einer
konsequenteren Politik in Berlin und zur Stärkung der sozialen
Marktwirtschaft.
Kontakt: Martin Behrsing (Erwerbslosen Forum Deutschland) 0160/99 27 83 57
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Pressekontakt
Erwerbslosen Forum Deutschland
Martin Behrsing
Schickgasse 3
53117 Bonn
Tel.: 0228
2495594
Mobil: 0160 99278357
Fax: 0228 18019099
http://www.erwerbslosenforum.de
redaktion@erwerbslosenforum.de
presse@erwerbslosenforum.de
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Liebe Kolleginnen und Kollegen,
heute gibt es wieder mal einen neuen Newsletter 16. 12. 2011, dieser zu
folgenden Themen:
1. Rechtsextremismus in Wuppertal und erfolgreicher Druck
In Wuppertal eskaliert der Naziterror, die Nazis agieren und marschieren,
Bedrohungen und Überfalle werden zur Tagesordnung, Polizei und
Sicherheitsbehörden profilierten sich bisweilen durch abwiegeln und
wegschauen. Strafverfahren gegen Nazis werden eingestellt, Antifaschisten
kriminalisiert. Genau das, was eigentlich immer läuft vor und auch nach dem
Auffliegen der Terrorvereinigung NSU. Meilensteine der polizeilichen
Aktivitäten sind:
http://www.wz-newsline.de/lokales/wuppertal/gruene-polizei-auf-dem-rechten-auge-blind-1.780191
und
http://www.medienprojekt-wuppertal.de/2_1_48.php oder sehr gut
zusammengefasst ein Video über die aktuelle polizeiliche Untätigkeit bei
Naziprovokationen anlässlich eines Gedenkmarsches am 9. Nov. unter dem
Titel: »Keine Besonderen Vorkommnisse«, Der Film ist in zwei Teilen hier zu
sehen:
www.youtube.com/watch?v=UVxEJjjT4vo und
www.youtube.com/watch?v=FcoOVw4-69c .
Der öffentliche Druck auf die Polizei und Sicherheitsbehörden wirkt und die
Polizeiführung erklärt nunmehr, dass sie jetzt mit aller Härte gegen die
Nazis vorgehen wird, näheres dazu hier:
http://www.harald-thome.de/media/files/PM-PP-Wpt-14.12.2011.pdf
und ganz aktuell:
http://www.focus.de/politik/deutschland/polizei-besorgt-wuppertal-neue-neonazi-hochburg_aid_694134.html
unter der Rubrik „das schreiben die anderen“ sind noch weitere
Veröffentlichungen zu finden.
Der massive antifaschistische Druck auf Polizei und Sicherheitsbehörden in
Wuppertal scheint erfolgreich zu sein, wir werden sehen was passiert, aber
es bewegt sich was und es ist ein Beispiel dafür sich nicht alles gefallen
zu lassen und das Druck ausüben erfolgreich sein kann.
2. Arbeitsmarktinstrumente im Bundesrat verabschiedet
Das Gesetz zur Reform der Reform der Arbeitsmarktinstrumente hat den
Bundesrat passiert, die Instrumentereform wird nunmehr zum 1.4.2012 in Kraft
treten. Näheres hier:
http://www.aus-portal.de/gesetzgebung_22225.htm
3. BUFDI Freigrenze wird im ALG II von 60 auf 175 EUR erhöht
Das anrechnungsfreie Taschengeld beim Bundesfreiwilligendienst (BUFDI) soll
zum Jahresbeginn von 60 Euro auf künftig 175 Euro erhöht werden. Das BMAS
hat angekündigt dahingehend die ALG II-V zum Jahresbeginn zu ändern. Näheres
hier:
http://www.presseportal.de/print.htx?nr=2154014
4. Jetzt noch gestellte Überprüfungsanträge wirken bis Beginn 2010 zurück
Sollte von en SGB II / SGB XII – Leistungsträgern zu wenig Leistungen
erbracht worden sein oder hat sich die jeweilige Behörde verrechnet oder hat
sie eine Änderung bei der Einkommensanrechnung die einen höheren
Leistungsanspruch auslösen würden nicht berücksichtigt und sind die
Bescheide bestandskräftig, so wirkt ein dieses Jahr gestellter Überprüfungs-
oder Korrekturantrag bis Jahresbeginn 2010 zurück, wird dieser Antrag erst
nächstes Jahr gestellt, dann wirkt er nur noch bis Jahresbeginn 2011 zurück
(§ 40 Abs. 1 S. 2 SGB II, § 116a SGB XII). Daher sollten alle
Newsletterempfänger überlegen ob solche Dinge noch offen sind und jetzt
handeln!
5. Planungsbrief und Zielvereinbarung 2012
Hier veröffentliche ich nun den „Planungsbrief“ und die Zielvereinbarung
nach § 48b SGB II für das Jahr 2012 aus der ersichtlich ist in welchem
Umfang für das kommende Jahr Leistungen bei der Existenzsicherung und im
Eingliederungsbereich zu kürzen. Diese ist hier zu finden:
http://www.harald-thome.de/media/files/Planungsbrief-2012.pdf
6. Erleichterungen bei der Arbeitserlaubnis für Unionsbürger aus Rumänien
und Bulgarien
2012 finden wichtige Änderungen für Unionsbürger aus Rumänien und Bulgarien
statt, näheres dazu hier:
http://www.harald-thome.de/media/files/Arbeitserlaubnis-f-r-Unionsb-rger-aus-Rum-nien-und-Bulgarien.pdf
7. Ab 2012 sind Sozialleistungen pfändbar – Pfändungsschutz bieten nur das
P-Konto
2012 fällt der Pfändungsschutz von Sozialleistungen weg, von Pfändung
bedrohte oder betroffene sollten dringendst ihr Konto noch in diesem Jahr in
ein Pfändungsschutzkonto (P-Konto) umwandeln lassen. Wenn Sie das nicht tun
könnten sie nach dem Jahreswechsel womöglich ohne einen Cent dastehen.
Nähere Infos zum P-Konto unter:
http://www.harald-thome.de/media/files/2011-11-07-VZ-NRW-Tipp-zu-P-Konto.pdf
8. Zur Geltendmachung von Wertersatz wegen rechtswidriger Ein-Euro-Job
Zuweisung
Ein Kollege war ziemlich fleißig und hat in seinem Fall Wertersatzansprüche
wegen illegalem Einsatz im Ein-Euro-Job geltend gemacht und dahingehend eine
Klage geschrieben, die er als Muster und zum Weiterverwenden zur Verfügung
stellt. Diese möchte ich euch nicht vorenthalten. Hintergrundmaterial dazu
hier: Dazu einige Überlegungen in einer Veröffentlichung der Stiftung
Warentest und eine dazugehörige Handlungsanleitung, hier zu finden:
http://kurzurl.net/2VB88 und
http://kurzurl.net/UMKeR
Ebenfalls dazu noch ein Artikel auf Legal Tribune „Ein-Euro-Jobs könnten zum
"Schrecken der Jobcenter" werden“, den gibt es hier:
http://kurzurl.net/MbpYe
Die Entscheidungen des BSG sind unproblematisch zu googlen: BSG, Urt. v.
13.04.2011 - B 14 AS 98/10 R und BSG, Urt. v. 13.04.2011 - B 14 AS 101/10 R
und BSG, Urt. v. 27.08.2011 - B 4 AS 1/10 R
Der Musterschriftsatz ist hier zu finden:
http://www.harald-thome.de/media/files/Wertersatzmusterklage-EEJ.pdf
Dann möchte ich auf eine kleine/große Anfrage der Linken zum Thema
Ein-Euro-Jobs hinweisen, die im Ergebnis bestimmt einiges Spannendes dazu
liefern wird, diese gibt es hier:
http://www.harald-thome.de/media/files/1708083-KA-Rechtswidrige-Ein-Euro-Jobs.pdf
9. Superfiasko bei der Rundungsregel für Mehrbedarfe
=Ab Jahresbeginn sind die Mehrbedarfe nach § 21 SGB II, sei es bei
Schwangerschaft, Alleinerziehung, Krankenkost oder auch bei dezentraler
Warmwasserzubereitung nicht mehr zu runden. Das bedeutet, alle Mehrbedarfe
sind nun Cent genau auszuzahlen. Der Wegfall der Rundungen ergibt sich aus §
77 Abs. 5 SGB II. Der Wegfall der Rundungsregelung ist bisher nicht
umgesetzt worden. Im Ergebnis bedeutet dies, dass hunderttausende ALG II –
Bescheide falsch sind. Wir dürfen gespannt sein, wie sich die BA sich aus
dieser Gesetzgeberpanne rauslaviert.
10. Neue SGB II - Grundlagenseminare im nächsten Jahr
Diese biete ich im nächsten Jahr zwei und dreitägig an. Die nächsten gibt es
am 16./17. Jan. in München, am 23./24. Jan. in Frankfurt, am 25./26./27.
Jan. in Hamburg und am 30./31. Jan. in Wuppertal, am 20./21./22. Feb. in
Stuttgart und am 27./28./29. Feb. in Berlin, am 14./15. März in Hamburg und
am 20./21. März in Frankfurt. Ausschreibung und Anmeldung, sowie weitere
Details sind hier zu finden:
http://www.harald-thome.de/grundlagen_seminare.html
11. Fortbildung: Rechtsdurchsetzung in der Sozialrechtsberatung
Diese Fortbildung ist neu konzeptioniert, sie ist eintägig und ich biete sie
an folgenden Terminen an, am 19. April in Dresden, am 26. April in
Wuppertal, am 08. Mai in Stuttgart, am 25. Mai in Hamburg und am 30. Mai in
Hannover. Ausschreibung und Anmeldung, sowie weitere Details sind hier zu
finden:
http://www.harald-thome.de/intensivseminare.html
12. Fortbildung: Sozialrechtliche Ansprüche für Schwangere, Alleinerziehende
und Familien
Diese Fortbildung biete ich jetzt wieder an, die nächsten gibt es am 07. Mai
in Stuttgart und am 29. Mai in Hannover. Ausschreibung und Anmeldung, sowie
weitere Details sind hier zu finden:
http://www.harald-thome.de/intensivseminare.html
13. Fortbildung: Sozialrechtliche Ansprüche Unter-25-Jähriger
Diese Fortbildung biete ich jetzt wieder an, die nächsten gibt es am 18.
April in Dresden und am 25. April in Wuppertal. Ausschreibung und Anmeldung,
sowie weitere Details sind hier zu finden:
http://www.harald-thome.de/intensivseminare.html
14. Neue Grundlagenseminar zum SGB XII am 9./10.02. in Hamburg und am
13./14.2. in Stuttgart
Im Februar 2012 bietet mein Kollege Frank Jäger seine SGB XII-Fortbildung
erstmalig in Hamburg und Stuttgart an.
Unter Berücksichtigung aktueller Gesetzesänderungen werden in dem
zweitägigen Seminar Grundlagen der Hilfe zum Lebensunterhalt, der
Grundsicherung im Alter und der „Hilfe in besonderen Lebenslagen“ (fünftes
bis neuntes Kapitel SGB XII) systematisch dargestellt. Die Seminarinhalte
vermitteln einen Überblick und Basiswissen über das Leistungsrecht sowie
Kenntnisse bei der Berücksichtigung von Einkommen/ Vermögen und dem
Unterhaltsrückgriff gegenüber Angehörigen. Das Seminar lässt Raum für
fachlichen Austausch und liefert wichtige Tipps für die praktische Arbeit
von Sozialarbeiter/innen, Sozialberater/innen, Berater/innen sachverwandter
sozialer Dienste, Berufsbetreuer/innen sowie Rechtsanwältinnen und -anwälte.
Alle Infos und Anmeldung auf einen Blick unter
http://www.frank-jaeger.info/aktuelles/sgb-xii-grundlagenseminar-in-hamburg-harburg-und
So, das war es mal wieder für heute.
Mit besten und kollegialen Grüßen
Harald Thomé
Fachreferent für Arbeitslosen- und Sozialrecht
Rudolfstr. 125
42285 Wuppertal
www.harald-thome.de
info@harald-thome.de
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Es ist keine neue Form der Zwangsarbeit,
denn Zwangsarbeiter hatten nie eine Wahl. Hier ist es der elementare Handel:
tausche Arbeit gegen Leben.
Und wer das nicht mag wird nicht wie bei Zwangsarbeitern in der Geschichte
Usus gewaltsam über den Jordan befördert, sondern man darf entweder danach
die Straße bewohnen oder aber still und leise in irgendeiner Ecke den Löffel
abgeben..............
Und wenn wir nicht ganz schnell einen Kurs in
Geschichte nehmen und uns auch mal
um die Menschen hier und heute kümmern, brauchen wir uns um
irgendwelche etwaigen Nachkommen keine Gedanken mehr zu machen.
Denn dieser unsägliche Diskurs um die nationalstaatliche Zukunft eines
Landes ist eben Schnee von gestern.
Deutschland stirbt nicht aus, Deutschland verblödet und besitzt deswegen
keine Zukunft!............
hier könnt Ihr noch mehr über Workfare lesen:
Stadtluft macht Arbeit kommunaler Arbeitszwang als ein Baustein des
Niedriglohnsektors -
www.wildcat.de
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Beratungsstellen
(Beratungsgutschein und Prozesskostenhilfe)
bei Problemen mit der Arge und JobCenter
Öffnungszeiten: Hauffstr.5 Beratungsstelle
Kiss neue Selbsthilfe Initiative von
Erwerbslosen (SIE)
Bild anklicken zum vergrößern
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| Angebot von der
Betriebsseelsorge Stuttgart Bad Cannstatt, Wiesbadener Str. 20 Jobbörse Bad Cannstatt
Hallstr. 21 Tel. 0711/8826323
Dienstag und Donnerstag von 9.30 bis 13.30 Uhr
Beratungen:
Arbeits- und sozialrechtliche Fragen Freitags von 10.00 bis 12.00 Uhr
Schuldnerberatung Dienstags von 10.00 bis 12.00 Uhr
Berufliche Rehabilitation nach Absprache
Hilfen bei Unterlagen und Formularen Mittwochs
Burnout - Mobbingberatung
Seelsorgerliche Gespräche nach Absprache
Ämter -Begleitung
Als Angebot für Alg II und Alg I -Empfänger, die zur Unterstützung beim
Aufsuchen eines Amtes (Jobcenter/ Agentur für Arbeit) eine stille, Haltgebende
Begleitung wünschen
Terminabsprachen für Beratungen und
Begleitung
unter Telefon: 0711/561084 von 8.00 bis 12.00 Uhr
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EKiZ -
Eltern-Kind-Zentrum Stuttgart-West e.V.
im Generationenhaus West der Rudolf Schmid und Herrmann Schmid-Stiftung,
Ludwigstr. 41-43, 70176 Stuttgart
Tel. 0711-505368-30 / Fax 0711-505368-31
EKiZ@eltern-kind-zentrum.de
Internet:
http://www.eltern-kind-zentrum.de
Mo-Fr 9-18 Uhr einschl. Café
Familienmittagstisch: 12-14 Uhr
BERATUNG, Information, Vermittlung (EKiZ Rat&Tat):
Mo, Mi, Fr 10-12 Uhr
Di 14-16 Uhr
Do 16-18 Uhr
außerhalb dieser Zeiten Anrufbeantworter (Name, Rufnummer, Anliegen
hinterlassen; Rückruf erfolgt)
0711-505368-30
Es werden diverse Veranstaltungen, Dienst-/Hilfeleistungen und Kurse
angeboten. |
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Städtisches
Elternseminar/Treffpunkt für Familien, die von Erwerbslosigkeit betroffen
sind
jeden Do. 10-12 Uhr in den Räumen des Elternseminars
Marienplatz 3, Stuttgart-Süd
mit Kinderbetreuung; Austausch, Infos, gegenseitige Unterstützung,
Rückenstärkung
Christa Cheval-Saur und Waltraud Fritschi
Teilnahmekosten trägt die Stadt Stuttgart!
Sekretariat - Tel. 0711-216-6867 |
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Selbsthilfekontaktstelle KISS Stuttgart
Marienstraße 9
70178 Stuttgart
Tel.: 0711 - 640 61 17
Fax 0711 - 607 45 61
E-Mail:
kiss-stuttgart@web.de
http://www.kiss-stuttgart.de
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Unabhängige
Patienten-/Gesundheitsberatung
Gaisburgstr. 27, 70182 Stuttgart-Ost
Tel. 0711-2483395, Fax 0711-2484410
stuttgart@unabhaengige-patientenberatung.de
Di - Do 10-14 Uhr
Do 15-19 Uhr
und nach persönlicher telefon. Vereinbarung |
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