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Freunde schöner Kopfbahnhöfe
Lasst uns Kopf an Köpfchen steh'n,
Laut und bunt, mit Krach und Tröte
Soll man unser Sträuben sehn:
Alles sträubt sich und mit Freude,
Dass es piekst und stupft und hakt-
Wir sind viele tausend Leute
Und wir wachsen Tag für Tag.

Freunde schöner Parks und Bäume
"Unumkehrbar" ist ein Wort.
Eins nur woll'n wir nicht versäumen:
Hier zu schützen diesen Ort.
Denn das Rad, das sie beschwören,
Seinen "unhaltbaren Lauf",
Werden wir, die Bürger, stören,
Notfalls setzen wir uns drauf!

Freunde schöner Grundgesetze
Und des freien Volksentscheids
Niemand will das Recht verletzen
Wir woll'n nur ein bisschen Schweiz:
Etwas mehr beteiligt werden
Was und wer, warum, wofür?
Drum, mit friedlichen Gebärden
Stell'n den Fuß wir in die Tür.

Freunde, dieser Stadt zu Ehren
Holt den Kehrwisch aus dem Schrank!
"Unumkehrbar" umzukehren

Und die Zukunft sagt uns Dank!
Keine Angst vor Zwang und Zahlen,
Wir sind das Volk, wir sind das Geld.
Seht, wie unsre Augen strahlen:
So verändern wir die Welt!

Nach der Melodie:
"Freunde schöner Götterfunken"
Text: Timo Brunke

 

 

K 21 Lieder von Dagmar Skwara     vergrössern anklicken

Das neue Jahr hat angefangen und wird für uns sehr ereignisreich sein,

davon können wir ein Lied singen: 

(nach dem bekannten Lied „Alle Jahre wieder…“:)
 

Alle Jahre  v i e r e

Gehen wir ins Wahllokal,

Landesväter wählen,

dass wir zufrieden sind.
 

Mappus muss verlieren

Wenn es Frühling wird,

dass wir  o b e n  b l e i b e n

dort wo der Bahnhof steht!
 

Kopfbahnhof auf Erden,

was kann schöner sein?

nicht zu tief zu fallen,

drum lasst ihn  o b e n  stehn!!

Ein bekannter Vorgänger von  MINISTERPRÄSIDENT  STEFAN MAPPUS  
war der berüchtigte Landesvater  HERZOG KARL EUGEN,
Begründer der HOHEN KARLSSCHULE,
 in die damals der junge  FRIEDRICH  SCHILLER  hineingezwängt wurde.
Aber er ließ sich nicht entmutigen, sondern er dichtete heimlich seine  RÄUBER  und nahm ebenso heimlich an dessen Uraufführung in dem zum Ausland gehörenden  MANNHEIM  teil.

Viele kreative Menschen haben jetzt in den letzten Wochen
 bekannte Weihnachts-u.a. Lieder zu Kampfliedern gegen  STUTTGART 21  umgedichtet,
sogar SCHILLERS FREUDE-GESANG!

Ich glaube, wir dürfen uns getrost seine Schüler nennen! Auch die folgenden Lieder

entstammen „SCHILLERS DICHTER-SCHULE“ -  sie möchten für einen erfolgreichen Wahlkampf sorgen, damit wir  O B E N  B L E I B E N!!!!!!!!!

 

SCHILLER liebte Flüsse, besonders sein „Neckarle“ in Marbach, und er bedichtete das  überall in Europa fliessende Nass in vielen Versen. Deshalb lassen an dieser Stelle die  ISAR, der RHEIN und die  SAALE  den  NECKAR  solidarisch grüßen:

 
 (In München steht ein Hofbräuhaus)

In Stuttgart steht ein Kopfbahnhof
Sechs-zehn-gleisig!!!
Da steigen wir gerne ein, aus und um
o b e n  in Luft und in Licht!

(nach einem bekannten Rhein-Lied)

O, du wunderschöner Kopfbahnhof,
du sollst ewig Stuttgarts Zierde sein!
Niemals darfst du in die Röhre rein,

für uns alle musst du  o b e n  s e i n!!!

(An der Saale hellem Strande)

An des  N e c k a r s  holder Seite
steht ein stolzer Kopfbahnhof:
S e c h z e h n  Gleise führn ins Weite,
was uns große Lust bereite!!
Darum lasst ihn  o b e n  s t e h n!!!
      Dagmar Skwara

 

(Es folgen einige Frühlingslieder, passend zur bevorstehenden Landtagswahl) (Strophen können ergänzt werden:) 

(Im Frühtau zu Berge)

Im  F r ü h l i n g  zu Stuttgart wir ziehn, fallera,

den Mappus abwähln mit unsrer Stimm, fallera!

Drum lasst uns ihn vertreiben, wir wollen  o b e n  b l e i b e n,

dort wo unser Kopfbahnhof für uns steht!!!
 

(Im Märzen der Bauer…)

Im  M ä r z e n  der Kretschmann die Kräfte einspannt,

er setzet den Park und den Bahnhof instand:

Er richtet den Nordflügel schön wieder her,

pflanzt Bäume im Schlosspark, was wollen wir mehr!
 

(Komm, lieber Mai, und mache)

Komm, lieber M ä r z,  und mache die Bäume wieder grün,

dass Eichhorn, Hasen, Juchti sie wieder können beziehn!

Dass wir auch  o b e n  b l e i b e n, kommt lasst uns wählen gehn,

den Mappus zu vertreiben, ist das nicht wunderschön?
 

(Nun will der Lenz uns grüssen)

Bald will der  M ä r z  uns grüssen, die Landtagswahl dann naht,

der Mappus muss es büßen durch unsre Wählertat!

Der Bahnhof bleibt erhalten, der Park wird wieder schön,

wir wollen ihn gestalten, lasst uns ans Schaffen gehn!!!
 

(Es tönen die Lieder)

Es tönen die Lieder, der  M ä r z e n  kehrt wieder,

es kommen die Wahlen, der Mappus muss es uns zahlen:

der Kopfbahnhof gehört uns wieder

und wird für immer o b e n  stehn!!!
 

(Der Winter ist vergangen)

Der Mappus wird geflogen im Frühlingsmonat M ä r z;

Der Kopfbahnhof  b l e i b t  o b e n  als unser starkes H e r z;

Der Park wird wieder blühen, die Bäume wachsen neu!

Lasst uns zum Wahlkampf ziehen, damit uns das erfreu!!!
 

(Alle Vögel sind schon da)

Mappus ist bald nicht mehr da

nach den Landtagswahlen,

Grube und die Bahn-Ganoven

sind ins tiefe Loch geflogen,

Park und Bahnhof sind noch da

und wir  b l e i b e n  o b e n!!!                                                                    

P.S. (weiteren Frühlings- bzw. Wahlkampfliedern sind keine Grenzen gesetzt)

(auch Faschings- bzw. Karnevalsliederbieten bieten genügend Stoff:

z.B ein Rap mit dem Refrain von „Wer soll das bezahlen“ nach dem Vorbild des schon umgetexteten „Kriminaltango“!                                                          Dagmar Skwara

 

Am 5. März 2011, dem Karnevalssamstag, ist in Köln wieder der  Ä h z e b ä r  los!

Der jährliche Geisterzug steht ganz im Zeichen von Kölns Stadtgründerin  A g r i p p i n a, deren 2000. (!!!)  Geburtstag sich bald nähert.

Aus den Kölner Schwabenstreich-Teilnehmern (montags ab 18.45 Uhr auf der Domtreppe

zum Hauptbahnhof) wurde die Idee geboren, beim Geisterzug (statt nach Stuttgart zu kommen) als K-21-Gruppe mitzugehen, etwa nach dem auf den Dom bezogenen Liedtitel:

„M e r  l o s s e   d r   B a h n h o f    o b e n!!!“          - Das klingt dann so: 

(Mer losse dr Dom in Kölle)

Mer losse dr  B a h n h o f   o b e n,

denn do jehört er hin!

Wat soll der in dr Eed erin?

Do jit et nix ze sinn!
 

(Oh du wunderschöner…)

Oh, du wunderschöner  K o p f b a h n h o f,

Du sollst ewig  S t u t t g a r t s  Zierde sein!

Niemals darfst du in die Röhre rein,

für uns alle musst du  o b e n  s e i n!!!
 

(Wenn das Wasser im Rhein…)

Wenn der  B a h n h o f  in  S t u t t g a r t  uns bliebe:

Ja, dann wollten wir mit Lust auf Reisen gehen!

Müssten nicht nach unten steigen,

denn wir könnten  o b e n  b l e i b e n!

Dafür lasst uns alle demonstrieren gehen!!
 

(Es war einmal ein treuer Husar)

Es  war  einmal  ein  T i e f b a h n g e i s t,                      

der durch die Röhre ist gereist:

Der Zug blieb stehn und ächzte sehr,

den  T i e f b a h n g e i s t  sah man nicht mehr…
 

Es wird nichts mehr mit  T i e f b a h n h o f,

das war den meisten doch zu doof!

Wir fahren  o b e n  durch das Land

Mit frohem Herzen und viel Verstand.
 

(Wir kommen alle, alle in den Himmel)

Wir bleiben alle mit dem Kopfbahnhof hier  o b e n,

weil wir nicht wollen  nach unten fallen:

das ist uns zu eng und zu klein,

drum wollen wir  o b e n  sein!

Wir brauchen L u f t  und  L i c h t  und hellen  S o n n e n s c h e i n!
 

(Schnaps…)

S t o p! -  war unser letztes Wort:

Dann ging der  M a p p u s  von uns fort…

Die Wähler haben's ihm versaut:

Der  T i e f b a h n h o f  wird  n i c h t  g e b a u t!!!                                 Dagmar Skwara